The photos and text of the entire contents of this web site are copyright of Marcdolls, 2000-2011, in Watt / Switzerland, and may not be used without special written permission.
|
Index: Barbies Freundinnen und Verwandte Barbie Luxuspuppe zum Massenspielzeug Wie pflege ich den Kopf der Barbie? Wie pflege ich den Koerper der Barbie? Wie pflege ich die Kleider der Barbie? Fuenf verschiedene Sammler Typen
|
|
Spielzeugklassiker. Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Mattel und bezeichnet die Produktionsreihe von Modepuppen im Massstab 1:6. Auch Ken ist daher eine Barbie-Puppe. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht sie nicht nur fuer die Puppen von Mattel, sondern ist praktisch schon zum Synonym fuer Modepuppen geworden.
Bereits vor Barbie
gab es Modepuppen; von den ersten wurde aus dem Frankreich des
Gestaltung der Puppe Barbie Schwerpunkt Kleidung
..
|
1959
Erschien die
erste Barbie-Puppe und 1961 die Ken-Puppe (Barbies Freund).
1966
Gruendete Mattel
GmbH die erste europaeische Niederlassung.
Die ersten Hot-Wheels-Spielzeugauto-Modelle
erschienen.
1968
Drei Jahre spaeter
1971 dann das erfolgreiche an Mau-Mau angelehnte Kartenspiel UNO.
1972
Kam die Action-Figur
Big Jim auf den US-Markt.
1975
Verliess das
Ehepaar Handler Mattel.
1978
Begann Mattel
mit der Entwicklung der ersten 16-Bit-Videospielkonsole, des Intellivision,
welches zwei Jahre spaeter veroeffentlicht wurde.
1982
Wurden die ersten
Masters of the Universe-Figuren veroeffentlicht.
1993
Uebernahm Mattel
den Hersteller von Baby- und Kleinkindspielzeug Fisher-Price und fusionierte.
1997
Mit Tyco Toys
unter der gleichzeitigen Uebernahme der Marken Matchbox, Tyco R/C und View-Master.
2000
Wurde Mattel
zum Haupt-Lizenznehmer der Harry-Potter-Spielzeugserie.
2006
Gab Mattel die
Uebernahme des auf Elektronik-Spielzeug spezialisierten Herstellers Radica
Games Ltd. bekannt.
2008
Verklagte Mattel
den Konkurrenzkonzern MGA, bekannt durch die Bratz-Puppen, auf mehrere
Millionen Dollar Entschaedigung, wegen einer Urheberrechtsverletzung. Ein
Barbie-Designer hatte dem Puppenhersteller Entwuerfe verkauft, obwohl er
noch bei Mattel unter Vertrag war.
Rueckrufaktion
und Strafe
Anfang August
2007 ruft Mattel weltweit 1,5 Millionen in China hergestellte Spielzeuge
zurueck, weil sie mit einer Farbe bemalt sind, die einen zu hohen Bleigehalt
aufweist. Der Chef des chinesischen Subunternehmens begeht daraufhin Selbstmord.
Die Gewinnbelastung beziffert der Konzern auf 30 Millionen US-Dollar. Knapp
zwei Wochen spaeter, am 14. August 2007, startet der Spielwaren-Hersteller
die groesste Rueckruf-Aktion der Firmengeschichte. Er nimmt mehr als 18
Millionen Puppen, Spielzeugautos und andere wiederum in China produzierte
Spielwaren vom Markt. An den Produkten, so etwa an Teilen des Spielsets
Barbie & Hund Tanner sind nach Aussage der Firmenleitung kleine Magneten
angebracht, die Kinder verschlucken koennen. Mattel-Aktien verlieren kurz
nach dem New Yorker Boersenbeginn mehr als 3,3 Prozent ihres Wertes. Im
Juni 2009 wurde gegen Mattel und dessen Tochterunternehmen Fisher-Price
eine Strafe von der amerikanischen Verbraucherschutzkommission CPSC in
Hoehe von 2,3 Millionen US-Dollar verhaengt. Die Unternehmen hatten wissentlich
Spielzeug aus China mit zu hohem Bleigehalt importiert und vermarktet.
Kritik
Im Schwarzbuch
Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne wird dem Konzern die
Ausbeutung seiner Lieferanten vorgeworfen, z.B. Stundenloehne von nur 11
Cent bei 16-Stunden-Arbeitstagen und ohne Gewerkschaftsrechte in China.
| Zurück zum Seitenanfang | ......... | ![]() |