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Barbies Freundinnen und Verwandte Barbie Luxuspuppe zum Massenspielzeug Wie pflege ich den Kopf der Barbie? Wie pflege ich den Koerper der Barbie? Wie pflege ich die Kleider der Barbie? Fuenf verschiedene Sammler Typen
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dass sie von Anfang an mit einer reichhaltigen Garderobe fuer jede Gelegenheit ausgestattet war. Von ihrer Erfinderin, Ruth Handler ist die Aussage ueberliefert: .. „Die Puppe verkauft die Mode und die Mode verkauft die Puppe.“ .. .. .. .. .. ..
.. Da Barbie urspruenglich nur im Badeanzug verkauft wurde, brauchte sie dringend was zum anziehen! Die ersten Kleider waren von den Modellen der Haute Couture beeinflusst und trugen wie diese, Namen ihrer Vorbilder z.B., beruehmter Mode Designer. Es sind auch zahlreiche Barbie-Kleidungsstuecke mit einem Etikett versehen. Bei aus mehreren Teilen bestehenden Ensembles ist nur ein Kleidungsstueck markiert, meist findet man die Etiketten im Kragen oder Rocksaum. .. Anfang der 1960er Jahre war Jacqueline Kennedy stilbildend, dieser Einfluss ist auch in Barbies Kleidung sichtbar. Ab 1967 trug Barbie Modelle, die sich an den Mod-Kleidern der Carnaby Street orientierten. Auch spaetere Trends wie die von der Fernsehserie "Dynasty" (dt.: „Der Denver-Clan”) beeinflusste Mode der 80er Jahre, Discomode und Designerjeans gingen an Barbie nicht spurlos vorueber. .. ....... ....... ....... .......![]() |
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Bis 1972 sind
in den Etiketten die Puppennamen in Schreibschrift eingewebt. In der Zeit
von 1973 bis 1978 findet man keine Markierung. Man kann die Kleidungsstuecke
aber anhand der Herstellungsart und der verwendeten Druckknoepfe (zu dieser
Zeit aus Metall eingenaeht und viereckig) identifizieren. Ab 1979 wurden
wieder Etiketten eingenaeht, wobei diesmal der Puppenname in Druckschrift
eingewebt ist.
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Ab den 90er Jahren
wurden nicht nur Kleider fuer mehr oder weniger alltaegliche Situationen
angeboten, sondern Barbie konnte sich nun auch als Meerjungfrau, Blumenelfe
oder Maerchenprinzessin verkleiden. Fuer das Jubilaeumsjahr 2009 beabsichtigen
die Modedesigner Vera Wang,
Marc Jacobs und
Diane von Fuerstenberg Kleider fuer Barbie zu entwerfen.
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Schon in den
1960er Jahren bot Mattel Kleidungsstuecke an, die von den Kindern mittels
beigefuegter Stoffmalfarben-, Applikationen- oder Pailletten selbst neu
gestaltet werden konnten. Derartige Stuecke werden bis heute produziert
und stellen eine erhebliche Erweiterung der Spielmoeglichkeiten dar.
Die
folgenden Designer, haben schon Kleidermode fuer Barbie entworfen.
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John Bates
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John Bates kreierte
die beruehmten catsuits und Mod Ensembles für Diana Rigg in ihrem
TV Serien Hit: "The Avengers." Sein vielleicht beruehmtestes Kleid ist
der: A-line dress mit dem ausgeschnittenem Mittelteil das nur durch ein
Netzgeflecht ersetzt ist. Es wurde 1965 zum Kleid des Jahres gewaehlt und
kann heute im “Museum of Costume” in Bath, England bewundert werden.
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Biba (Barbara
Hulanicki)
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Barbara Hulanicki
eroeffnete 1964 die legendaere Biba Boutique in London. Biba lagerte den
gesamten "Look" welcher Schuhe, Struempfe und andere Accessoires umfasste,
die mit den Kleidern koordiniert waren. Biba Kleider waren extrem guenstig,
was vielen jungen Frauen perfekt ins Budget passte. Ihre frueheren Kreationen
widerspiegelten den jugendlichen Stil der Mod-Bewegung, aber in den spaeten
sechziger Jahren aenderten ihre Kreationen zum nostalgischen Look der Dreissiger
mit laengeren Roecken.
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Marc Bohan
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Marc Bohan folgte
auf Yves Saint Laurent als Chef des Hauses von Dior. Bohan brachte Dior’s
Geschaeft durch die sechziger Jahre und die fruehen Jahre der Mod-Bewegung.
Unter seiner Leitung kreierte man bei Dior jugendliche Kleider wie zum
Beispiel: Dior- Sport, und auch einfachere Zusammenstellungen zur regulaeren
Dior Mode Trendlinie. In den spaeten Sechzigern entwickelte er dir Ethnischen
Moden welche zunehmend populaerer wurden, mit ihren exotischen Drucken
und den fliessenden Linien. Er stand dem Hause Dior bis in die achtziger
Jahre vor.
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Pierre Cardin
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Ein franzoesischer
Couturier der die Mod Stile in der Mitte der sechziger Jahre uebernahm.
Bereits 1964 wurden seine Kreationen etwas ruhiger und begannen den jugendlichen
Trends von Mary Quant und anderen jungen, Britischen Stilisten zu gleichen.
Aber nachdem Courrèges die Mod Trends in den Kreisen der Couturiers
als modisch bekannt gemacht hatte, wurden Cardin’s Kreationen nur noch
als “ferner” betrachtet.
Zusammen mit
Courrèges, war er verantwortlich fuer die Mode welche man fortan
als "Space-Age Look" bezeichnete, mit solch futuristischen Kreationen wie
Huete, die Helmen glichen.
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Ossie Clark
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Clark began in
den Sechzigern fuer Quorum, eine populaere Londoner Boutique, Kleider zu
kreieren. Dann in 1966 wurde er Vollzeitbeschaeftigter bei dieser Firma.
Er keierte ausgefallenes wie: Hot pants, Zigeunerkleider und Maxi Maentel.
Viele der von ihm benutzten Stoffe waren von seiner Frau Celia Birtwell
entworfen und kreiert worden.
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Andre Courrèges
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Courrèges
der verantwortliche Designer der dem Mod Look zum Kult-Mode Status verhalf.
Zu Beginn war er als Designer fuer den Meister der Haute Couture: Balenciaga
taetig, bis er 1961 sein eigenes Haus eroeffnete. Seine frueheren Kreationen
glichen mehr oder weniger dem Trend aller anderen Couturiers, in gediegenem
und konservativem Stil. Immerhin im Herbst 1964 als er die Fruehlingsmode
von 1965 praesentierte, schritten seine Mannequins auf den Laufsteg mit
weissen, geometrisch geschnittenen Kleidern deren Saum ueber den Knien
lag daher. Go-go Stiefel und Helm-aehnliche Huete begleiteten diese Ausstattung.
Er wuerde beruehmt als der Schoepfer des Minirocks, aber in der Realitaet
hat er diesen bloss zur Mode eines Couturiers erklaert, aber in der Folge
machte er den Mini zu einem universellen Modetrend.
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Rudi Gernreich
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Gernreich, wie
Mary Quant, waren Freidenker in der Modewelt. Obwohl er mehr den exklusiven
Klassedesigner praesentierte als den jugendlichen:
Mod Designer,
war er nicht spiessig wie das die franzoesischen und italienischen Designers
in den Sechzigern sein konnten. Gernreich bevorzugte einfache Linien und
jugendliche Stile, und er kreierte viel innovative, und manchmal auch kontroverse
Kreationen. 1964 machte er mit seinem Topless Badeanzug Schlagzeilen, und
spaeter noch mit einem Oben-ohne-Kleid. Er war der Anfuehrer der “Total
Look”- Bewegung, bei welcher Struempfe und Schuhe mit dem Ensemble genau
zusammenpassten. Er vereinte manche ethnische Kleiderstile in seinen Ideen
und Moden, wie die Ostindischen oder Orientalischen Stile. In den spaeten
Siebzigern erfand er das Thong Bikini.
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Thea Porter
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Thea Porter:
Unkonventionell, Anwaeltin der Flower Power Bewegung und Freidenkerin.
1964 begann Porter Kleidungen zu entwerfen nachdem sie zuerst einen Laden
besessen hatte worin sie Teppiche und Textilien verkaufte. Ihre Designs
waren inspiriert von Oestlichen und Mittel-oestlichen Textilien bevor diese
in den spaeten siebziger Jahren weitverbreitet und sehr populaer wurden.
1968 eroeffnete sie in New York ein Geschaeft, und in den fruehen- Siebzigern
auch eines in Paris. Sie foerderte die Stilrichtungen der Ethnischen- und
Zigeuner-Kleider in den fruehen siebziger Jahren.
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Emilio Pucci
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Pucci hatte urspruenglich
nie Modeschoepfer werden wollen. Er verbrachte viele Jahre in Amerika und
Italien um seine Ausbildung fortzusetzen, um dann schliesslich ein Doktorat
in politischen Wissenschaften zu erlangen. Pucci begann seine Karriere
mit der Mode nachdem er in den Skigebieten Oberitaliens fotografiert wurde,
und dabei eine selbst kreierte Skihose getragen hatte. Das Magazin, Harper's
Bazaar, welche die besagte Hose fotografiert hatte, bat ihn Wintermoden
fuer Damen zu entwerfen; welche sie dann publizieren wuerden. Und diese
Wintermoden wuerden dann in New Yorker Geschaeften verkauft. In den fuenfziger
Jahren wurde er ein Sportbekleidungs Designer, aber er war am beruehmtesten
fuer seine Kreationen in den Sechzigern, mit den bemerkenswerten, psychedelisch
verwirbelten Stoffmustern, die fuer Kleidungen und Capri-Hosen verwendet
wurden, aber auch seine Weltraum Designs wie beispielweise die Uniform
der Braniff Flugbegleiterin.
Siehe naechster
Abschnitt.
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Braniff Uniformen
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Mary Quant –
Auf Mary Quant’s Konto gehen viele Innovationen der Sechziger, so auch
der Minirock, der Hosenanzug, PVC-Regenbekleidung und die Hotpants. 1955
oeffnete sie ihre Boutique - Bazaar, in London zusammen mit ihrem Mann
Alexander Plunket-Greene, der ebenso wagemutig und respektlos wie sie selbst
war. Ein Jahr spaeter begann Sie ihre eigenen Kleider zu entwerfen, weil
sie keine der Kleider nach ihrem Geschmack finden konnte welche sie in
ihrem Laden anbieten wollte. Ihre Kleidungen waren launisch aber einfach
im Design. Sie verlegte sich bald einmal auf Strumpfwaren und Kosmetika.
Ihre Popularitaet setzte sich fort bis in die fruehen Siebziger, aber als
die Mode verlegte Quant ihr Augenmerk auf Dinge wie: Haushaltwaren, Waesche.
Ihre Hautpflege Artikel und die Makeup Linie blieben bis heute populaer.
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Paco Rabanne
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Paco Rabanne
begann seine Karriere mit dem Kreieren von Plasticschmuck fuer Dior, Balenciaga
und Givenchy bevor er zum Modeschoepfer wurde. Der Design dieses Schmucks
war eine Vorstufe zu den Moden durch welche er beruehmt wurde. 1965 entwarf
er ein Kleid das aus Plasticscheiben bestand welche wie eine Kette zusammengehaengt
waren. Er entwarf auch Kleider die aus viereckigen Metallplaettchen, Scheiben
oder Dreiecken bestanden, die aneinandergereiht waren. Diese waren kurz
oder auch lang unter Verwendung von ungewoehnlichem Material wie, Krepppapier
und Aluminium. Er entwarf auch Kostueme fuer Filme wie, Casino Royale und
Two for the Road. Als futuristischer Designer, kreierte er “Weltraum-Zeit-Kostueme
fuer den Film Barbarella von 1968.
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Yves Saint
Laurent
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Yves Saint Laurent's
erste Kollektion, die er 1959 fuer das Haus Dior entwarf, machte das Trapez-Kleid
bekannt. Dieses war ein mittellanger Vorlaeufer der A-line Kleider der
“Mods”, allerdings mit sehr exquisitem Schnitt und perfekter Verarbeitung.
1965 begann YSL eine Pop Art Bewegung in der Modeschoepfung als er sein
"Mondrian" Kleid kreierte, dem das Gemaelde: "Broadway Boogie Woogie" von
Mondrian als Vorlage zu Grunde lag. Wie auch Courreges und Cardin, entwarf
YSL gewagte Designs, aber auch zeitgenoessische Entwuerfe welche die jugendliche
Bewegung der Sechziger in der Mode reflektierten.
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